Für Garagen mit 3 bis 30 Mitarbeitenden
Die Fahrgestellnummer
als QR-Code.
Ins Serviceheft geklebt, beim nächsten Besuch gescannt statt getippt.
CHF 15.– pro Monat, monatlich kündbar.

Tipp eine Nummer ein.
Das Etikett daneben ist dieselbe Zeichnung, die der Drucker bekommt. Druck es aus, ohne Konto.
17 Zeichen, Buchstaben und Ziffern. Enter druckt. Genau das macht auch ein Handscanner, wenn du damit vom Türholm abliest.
Grosses Etikett mit Modell und Inverkehrsetzung
Beide Felder sind freiwillig. Bleiben sie leer, wird das kleine Etikett gedruckt.
Kleines Etikett, 23 × 23 mm, Brother DK-11221
Der ganze Ablauf.
Drei Handgriffe, zwei davon gehören schon zu deinem Tag.

An der Annahme
Nummer rein.
Ein Feld auf Handy, Tablet oder PC. Siebzehn Zeichen, Enter.

In der Werkstatt
Etikett raus.
Das Etikett kommt am Drucker heraus und wird ins Serviceheft geklebt.

Beim nächsten Mal
Scannen statt tippen.
Serviceheft aufschlagen, scannen. Kein Zahlendreher mehr im Testprotokoll.
Zwei Jahre im eigenen Betrieb. Über tausend Etiketten. Kein einziges musste je neu gedruckt werden.
Zwei Etiketten.
Auf Standardrollen von Brother, hier im Verhältnis zueinander gezeichnet.
Der Code trägt die ganze Nummer, darunter die letzten vier Zeichen. Fürs Serviceheft.
Dazu Modell und Inverkehrsetzung im Klartext. Für die Auftragsmappe.
- Etikettendrucker
- Brother QL-820NWB im Netzwerk. Rund 200 Franken.
- Rollen
- DK-11221 für klein, DK-11201 für gross.
- Scanner
- Jeder handelsübliche. Beim neuen Batterietester liegt oft schon einer dabei.
- Ein Rechner
- Irgendeiner im Betrieb, mit Browser und dem Brother-Treiber. Gedruckt wird von dort, auf Wunsch ohne Druckdialog.
Was es nicht macht.
Jede dieser Zeilen wird irgendwann jemand anfragen. Die Antwort ist nein.
- Keine Anbindung an ein Werkstatt- oder Dealer-Management-System, in keiner Form
- Keine VIN-Dekodierung, keine Fahrzeugdatenbank, kein Herstellerabgleich
- Keine gespeicherten Fahrzeuge, Kunden oder Aufträge
- Keine Auswertungen ausser einem Zähler gedruckter Etiketten pro Monat
- Keine App, die Weboberfläche läuft auf dem Handy
- Kein Programm im Betrieb, gedruckt wird aus dem Browser
Und keine Fahrgestellnummer wird gespeichert.
Die Nummer wird gedruckt und verworfen. Im Protokoll bleiben Betrieb, Name, Zeitstempel, die letzten vier Zeichen und das Format.
Was es kostet.
Ein Tarif pro Betrieb, monatlich kündbar.
CHF 15.– pro Monat
Pro Betrieb, monatlich kündbar. Keine Einrichtungsgebühr.
Fragen.
Muss das an unser Werkstattsystem angebunden werden?
Nein, und das ist Absicht. Es gibt keine Schnittstelle zu irgendeinem Dealer-Management-System, und es wird keine geben. Es hängt an keinem Werkstattsystem, genau deshalb funktioniert es mit deinem. Der Scanner tippt die Nummer in das Feld, das gerade offen ist, egal welches Programm dahinter läuft. Ein Update deines Systems kann daran nichts kaputt machen.
Können wir es ohne Etikettendrucker ausprobieren?
Ja. Der Browser-Ausdruck ist immer verfügbar, nicht nur als Notweg. Du kannst dich anmelden, ein Etikett drucken und danach entscheiden, ob du Hardware kaufst. Auf dieser Seite geht es sogar ohne Konto.
Welchen Drucker brauchen wir?
Einen Brother QL-820NWB im Netzwerk, dazu Rollen DK-11221 für das kleine und DK-11201 für das grosse Format. Wir verkaufen keine Hardware. Kauf sie, wo du willst, dann hast du die Gewährleistung dort, wo sie hingehört.
Muss unsere IT etwas öffnen oder installieren?
Von uns nichts. Der Drucker braucht wie jedes Gerät seinen Treiber. Den installiert ihr einmal, setzt ihn als Standarddrucker und stellt im Treiber das Papier auf die eingelegte Rolle. Danach ist es ein Ausdruck wie jeder andere: kein Programm von uns im Betrieb, kein eingehender Port, keine feste IP, kein VPN. Wer den Druckdialog nicht jedes Mal sehen will, startet Chrome oder Edge im Kiosk-Druckmodus; wie, steht in der Hilfe des Werkzeugs.
Was passiert, wenn der Drucker nicht antwortet?
Dann sagt es dir der Rechner, wie bei jedem anderen Ausdruck. Die Nummer bleibt im Werkzeug stehen und lässt sich nochmals drucken, an demselben Gerät oder an einem anderen. Das Fahrzeug steht ja schon da.
Speichert ihr unsere Fahrgestellnummern?
Nein. Die Nummer wird entgegengenommen, gedruckt und verworfen. Im Protokoll bleiben Betrieb, Name, Zeitstempel, die letzten vier Zeichen und das Format. Es gibt bewusst keine Fahrzeugliste und keine Druckhistorie mit Fahrzeugbezug.
Funktioniert es auf dem Handy?
Ja, im Browser, ohne App. An der Fahrzeugannahme ist das Handy oft das, was gerade in der Hand liegt.
Wie kommen wir wieder heraus?
Ein laufendes Abo kündigst du selbst auf das Ende der Periode, ohne uns anzurufen. Die gedruckten Etiketten bleiben lesbar. Es ist ein QR-Code mit der Nummer darin, an den niemand einen Dienst binden muss. Was einmal im Serviceheft klebt, funktioniert weiter, auch wenn du bei uns aufhörst.